Heizung

Wir heizen Ihnen ein

Bei der Planung einer Heizungsanlage oder einer Modernisierung ist professionelle Unterstützung unerlässlich. Wir informieren Sie bei allen Fragen rund um die Heizung und Warmwasserbereitung, überprüfen, ob das Haus auch für umweltschonende Solartechnik geeignet ist und planen eine individuelle Heizungslösung.

Dabei beachten wir alle wichtigen Verordnungen, die bei der Modernisierung einzuhalten sind und beraten Sie bei der Nutzung staatlicher Fördergelder für die Heizungsmodernisierung. Zusätzlich übernehmen wir die Wartung, Instandhaltung und Service für Ihre Anlage.

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin!

Holzpellets - Ein Brennstoff mit Zukunft

Entdecken Sie das Heizen mit Holz ganz neu! Holzpelletsheizungen bieten eine besonders komfortable Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen.
Heizungen mit Holzpellets lassen sich auch mit Solartechnik kombinieren. Die Solaranlage versorgt den Haushalt im Sommer und in der Übergangszeit vollständig mit Warmwasser. Im Winter helfen die Pellets.

Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen bereits umgesetzte Referenzprojekte vor.

Vorteile einer Holzheizung im Überblick:

  • Mit einer Holzheizung machen Sie sich unabhängig von steigenden Erdöl- und Erdgas-Preisen
  • Holz verbrennt CO2-neutral, ist flächendeckend erhältlich und stammt aus heimischer Produktion
  • Pellets unterliegen nicht der Ökosteuer; zusätzlich gilt die reduzierte MwSt.
  • Der Staat fördert die Installation von Pelletheizungen mit großzügigen Finanzspritzen

Mit einer Wärmepumpe Betriebskosten sparen

Eine Wärmepumpe macht die Investition in Schornstein, Öltank oder Gasanschluss überflüssig. Laufende Kosten für Brennerwartung, Kaminkehrer oder Filterwechsel entfallen. Mit einer Wärmepumpe können Sie Ihre Betriebskosten im Vergleich zu Öl oder Gas um bis zu 60% senken!

Mit einer Wärmepumpe sparen sie nicht nur Energie und Kosten. Eine Wärmepumpe schont die Energieressourcen, denn sie nutzt die unerschöpflichen Energiequellen Erdreich, Grundwasser und Luft. Unsere Wärmepumpen setzen diese Energie zuverlässig und witterungsunabhängig in Wärme- und Warmwasserkomfort um.

Wir beraten Sie gerne, ob der Einsatz einer Wärmepumpe zu Ihrem Objekt passt.

Erdreich, Grundwasser, Luft – die drei Wärmequellen vor Ihrer Haustür

Erdreich - Hier herrschen ganzjährig relativ konstante Temperaturen, eine Erdwärmepumpe erreicht deshalb gute Leistungszahlen. Möchten Sie das Erdreich als Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe nutzen, stehen Ihnen – je nach Bodenbeschaffenheit und Größe Ihres Grundstücks – zwei Erschließungsarten zur Verfügung: Erdsonden und Flächenkollektoren.

Grundwasser - hat eine verhältnismäßig konstante und auch im Winter relativ hohe Temperatur. Wasser als Wärmequelle ermöglicht daher besonders hohe Leistungszahlen. Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig, die Kosten für die Erschließung mit Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für die Installation einer Erdwärmepumpe. Vorab muss eine Probebohrung die Frage klären, ob das Wasser die geforderte Mindestqualität erfüllt.

Luft - Die Nutzung der Umgebungsluft als Wärmequelle ist eine besonders unkomplizierte Lösung. Behördliche Genehmigungen sind nicht notwendig, der Aufwand für die Erschließung ist gering: Erdreicharbeiten oder Brunnenbohrungen entfallen, die Anlage ist schnell installiert. Selbst bei –20 °C entzieht die Wärmepumpe der Umgebungsluft noch Energie. Die zu erwartenden Leistungszahlen sind jedoch geringer als bei der Erschließung des Erdreichs oder des Grundwassers.

Wie funktioniert ein BHKW?

Die Blockheizkraftwerke funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein speziell entwickelter Gas-Verbrennungsmotor treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Dieser wandelt die mechanische Energie des Motors in elektrische Energie um. Die dabei entstehende Abwärme wird über einen Plattenwärmetauscher ausgekoppelt und zur Heizung und Warmwasserbereitung verwendet. Die optimierte Nutzung der Abgaswärme trägt hierbei zur hohen Effizienz des BHKW bei. Auf diese Weise wird die eingesetzte Energie doppelt genutzt und so ein wesentlich höherer Wirkungsgrad als in modernen Großkraftwerken erzielt.

Wohnungslüftung

Die Qualität der Luft beeinflusst in hohem Maße die Wohn- und Lebensqualität.
Unverzichtbar dafür ist ein ausreichender Luftaustausch. Moderne Wohnungskonzepte stehen dem allerdings entgegen.

Sie sind darauf ausgelegt, dass sie möglichst „dicht“ sind, um vor allem einen Wärmeverlust zu vermeiden. Die Lösung bietet ein Wohnungslüftungssystem für ein angenehmes, gesundes Raumklima.

Luft wird als „frisch“ empfunden, wenn die CO2-Konzentration unter 0,1 Volumenprozent sinkt und sie frei von Geruchsbelastung ist. Üblich ist das Öffnen der Fenster zum Luftaustausch. Allerdings ist die Fensterlüftung häufig eher zufällig. Bei zu langem Lüften wird Heizenergie verschwendet. Zu kurzes
Lüften führt zu Ermüdung und Abgespanntheit.

Wohnungslüftungssysteme tauschen dagegen die Luft kontinuierlich aus und entfernt Geruchs- und Schadstoffe. Das Ergebnis ist ein angenehmes, gesundes
Raumklima.

Schimmel vermeiden, Bausubstanz schützen

Feuchte Raumluft ist einer der Hauptgründe für Schimmelbefall. Er kann auch die Gesundheit der Bewohner angreifen und schädigt außerdem dauerhaft die Bausubstanz. Allein unter diesem Gesichtspunkt ist die Investition in ein Wohnungslüftungs-System günstiger als die Behebung von Bauschäden durch
Schimmelpilzbefall.